Barcodes scanning

Handelsbetriebe versuchen stets ihre Logistik zu verbessern. Sie streben hier nach Just-in-time-delivery (JIT), wo alle Glieder der Lieferkette so gut miteinander abgestimmt sind, dass die Notwendigkeit von Lagerplätzen für Güter minimalisiert wird.

Dies spart selbstverständlich Lagerkosten (ein großer Kostenpunkt von Handelsbetrieben), was dafür sorgt dass mehr Güter versandt werden können (Betriebe werden nicht von der Größe ihrer Lager eingeschränkt) und die Lieferzeiten werden auch oft verkürzt (die Reise von Lieferant zu Kunde wird kürzer).

Eine schöne Lösung die hier eigentlich nicht fehlen darf ist „Cross Docking“. Cross Docking steht für ein Phänomen, wo während des Transports Produkte direkt verladen werden von einem Kurier zum Folgenden in der Lieferkette. Hier gibt es deshalb keine Form von Lager bei dieser Transportart.

Um Cross Docking zu ermöglichen ist sehr genaue Kenntnis nötig vom Hintergrund, dem Standort und der Menge an Produkten die befördert werden müssen. ERP Systeme können hierbei helfen. Mit Hilfe von Barcodes scannen und elektronischem Datenaustausch. Hierfür müssen jedoch alle Glieder in der Lieferkette gut miteinander kommuniziert haben welche Systeme verwendet werden, um Cross Docking zu unterstützen. Wenn Ihr Partner einen Barcode scannt, dann können via elektronischem Datenaustausch Daten direkt in ein System registriert werden, also welche und wie viele Produkte sich auf jeder Palette befinden. Auch kann wichtige Information über die Produkte mitgeliefert werden (gefährliche Stoffe, Frischware, usw.).

Wählen Sie in so einer Situation ein ERP System mit Barscan-Funktionalitäten und EDI. Für EDI ist es wichtig, dass Sie denselben Standard unterstützen wie Ihre Partner. Ein internationaler Standard für das Versenden von Produkten ist bspw. SSCC (Serial Shipment Container Code). Dieser Code kann als Barcode auf Paletten oder Bestellungen geklebt werden, so dass jeder in der Lieferkette die Lieferung verfolgen kann.

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